Prüfungen im Verkauf

Der Order-to-Cash-Prozess

Der Verkaufsprozess, auch Order-to-Cash-Prozess (O2C-Prozess) genannt, umfasst das komplette Auftragsmanagement eines Unternehmens – von der Erstellung von Anfragen, Angeboten und Aufträgen, Lieferung, Fakturierungen und Forderungsüberwachungen bis zu Zahlungseingängen.


Warum sind O2C-Prüfungen notwendig?

Als zentraler Wertschöpfungsprozess erstreckt er sich meist über mehrere Abteilungen und IT-Systeme und geht mit einem hohen Datenvolumen einher.

Das Risiko für Fehler, Manipulation und Betrug ist hier sehr hoch. Damit Wirtschaftlichkeit und eine ausreichende Liquidität des Unternehmens erhalten bleiben, sind standardisierte sowie regelmäßige/kontinuierliche Kontrollen unverzichtbar. 


Wie und was kann geprüft werden?

Die Herausforderungen im Verkaufsprozess sind vielfältig: Stammdaten müssen standardisiert geprüft und USt-ID Nummern validiert werden. Daneben spielen regelmäßige Kontrollen der Unternehmensprozesse, wie die manuelle oder automatische Kreditprüfung, eine wichtige Rolle.

Auch die Frage nach den Durchlaufzeiten von Teilprozessen sowie Liefer- oder Fakturasperren sind Themen, denen sich Mitarbeiter aus den Bereichen Audit, Risk und Compliance stellen müssen, um den Verkauf effizient prüfen zu können.


Webinare & Co. zu Prüfungen im Verkauf

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Downloads zu Prüfungen im Verkauf

  • Order-to-Cash (1.09 MB)

    Das Wichtigste zum Thema Prüfungen im Verkauf kurz zusammengefasst.


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