Rechnungslegung

Per Definition bezeichnet Rechnungslegung (englisch: Accounting und Reporting) die Erstellung und Veröffentlichung von unternehmensbezogenen Finanzberichten (Abschlüssen) durch Unternehmen oder im Auftrag von Unternehmen durch Dritte. Ziel ist es dabei, aussagekräftige Informationen an Anteilseigner, Kunden oder Lieferanten zu veröffentlichen. Dadurch soll Transparenz über die verwendeten finanziellen Mittel geschaffen werden. Speziell für die Bilanzierung der Steuern ist die Rechnungslegung entscheidend.


Gibt es Vorschriften, die die Rechnungslegung regeln?

Der Umfang der Rechnungslegung wird durch die Unternehmensgröße und damit die Rechtsform des Unternehmens geregelt. Daneben unterliegt die Rechnungslegung gewissen Rechnungslegungsvorschriften. In Deutschland ist die handelsrechtliche Rechnungslegung durch das Handelsgesetzbuch (HGB) geregelt. International gelten die sogenannten International Financial Reporting Standards (IFRS), die vom Interational Accounting Standards Board herausgegeben werden.


Bestandteile der Rechnungslegung

Im Bereich der Rechnungslegung unterstützt Audicon Unternehmen und Kanzleien bei der transparenten und effizienten Erstellung und Veröffentlichung von Finanzinformationen. Hierunter fallen besonders die Abschlusserstellung, verschiedene Rechnungslegungsarten und -standards, das Reporting und Controlling, der Digitale Finanzbericht sowie die Offenlegung von Abschlüssen.


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