Datenanalyse im Einkaufsprozess (Purchase-to-Pay)

Datenanalyse im Einkauf

Was bedeutet Purchase-to-Pay?

Purchase-to-Pay (P2P) bezeichnet den Einkaufsprozess (wörtlich "vom Einkauf zur Bezahlung") und gehört zu den komplexesten Prozessen in Unternehmen und Organisationen. Er verläuft meist über mehrere Systeme und umfasst zahlreiche Einzelvorgänge. Damit birgt der Prozess viele Risiken für die Verantwortlichen und das Management. Betrug, Manipulationen, Fehler und Ineffizienzen können schnell zu hohen und unerwünschten Geldabflüssen sowie Vermögensverlusten führen.

Risiken reduzieren durch effektive Datenanalyse

Mit Datenanalyse können Sie Ihren gesamten Einkaufsprozess prüfen – über alle Systeme und Vorgänge hinweg. Effektiv eingesetzt, erlaubt Ihnen die Analyse einen tiefen Einblick in die möglichen Risiken und Schwachstellen Ihrer Prozesskette im Einkauf. Unabhängig von der Art des Einsatzes, ob ad hoc oder regelmäßig für Kontrolltätigkeiten des Fachbereichs bzw. der Internen Revision oder automatisiert kontinuierlich im Rahmen eines Internen Kontrollystems, mit Datenanalyse prüfen Sie immer 100% Ihres Datenbestandes.

Fehlerhafte Buchungen & ihre Auswirkungen – ein Rechenbeispiel

Allgemeine Schätzungen gehen davon aus, dass in Unternehmen durchschnittlich rund 0,15-0,2% des Einkaufsvolumens fehlerhaft gebucht oder sogar doppelt bezahlt werden. Das bedeutet, dass es in einem Unternehmen mit einem Einkaufsvolumen von 50 Mio. Euro jährlich durchschnittlich zu einem Vermögensverlust von bis zu 75.000 Euro kommt.

 Purchase-to-Pay-Prozess (P2P)

Typische Kontrollen im Purchase-to-Pay-Prozess

 

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